Kaum jemand, der regelmäßig im Freien läuft, steigt freiwillig aufs Laufband. Man sieht dies auch an der Umfrage rechts.
Die Indoor-Variante hat aber auch viele Vorteile. Das Laufband
ist wetterunabhängig und ideal, wenn es draußen extrem warm, kalt oder der Boden vereist ist. Die Laufgeschwindigkeit wird indirekt auch vorgegeben - dadurch lässt sich ein Laufrhytmus "mittrainieren".
Gut nach Verletzungen
Außerdem ist das Training zu Reha-Zwecken sehr gut steuerbar. Wer etwa nach einer Verletzung so lange wie möglich trainieren will, der kann einfach vom Band steigen, wenn es nicht mehr geht – und steht nicht verloren im irgendwo auf der Strecke.
Ein weiteres Trainingsplus ist die Möglichkeit der Gelände-Simulation: Bei vielen Laufbändern lässt sich inzwischen eine Steigung bis auf zirka 15 Prozent einstellen.
Wo sonst findet man auf die Schnelle eine so konstante Steigung für sein Berglauf-Training?
Damit sich der Körper an die erhöhte Belastung gewöhnen kann, sollten Sie nicht mehr als drei Prozent Steigung auf einmal hinzufügen.
Laufen auf Zeit-Vorteil: Wer das Laufband für sich entdeckt hat, der kann an Wettkämpfen teilnehmen, bei denen zum Beispiel in zwei Stunden möglichst viele Kilometer zurückgelegt werden müssen.

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